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Werkstatt

Arbeitsort:

  • Werkstatträume mit ca. 300 qm und saisonal bedingt Garten, Weiden, Außengelände

Tätigkeiten in der Werkstattgruppe

  • Kosmetikproduktion (Seife und Cremes)

  • Ernte einlagern, weiterverarbeiten

  • Beeren, Blüten sammeln/weiterverarbeiten

  • Äpfel sammeln, weiterverarbeiten

  • Verpackungen herstellen

  • Produkte abwiegen und verpacken

  • Mahlzeiten bereiten (Jausen, Mittagessen)

  • Körbe flechten

Produkte:

  • Eselmilch Kosmetik (Seifen, Cremes etc.), auch Kosmetik ohne Eselmilch

  • Angebote an saisonalen Gemüse und Kräutern, Blumen

  • Tees

  • Säfte

  • Marmeladen und Chutneys

  • Weidenkörbe

Jedem/r Mitarbeiter/in mit Behinderungen wird seinen Neigungen und Interessen entsprechend ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, um Fähigkeiten und Kenntnisse zu fördern. Wobei ein geeigneter Arbeitsplatz nicht bedeutet, dass die Person auf Dauer an diesen Arbeitsplatz gebunden ist. Die Bereiche Werkstatt und Landwirtschaft sind keine starren Abteilungen, sondern für jede/n Mitarbeiter/in mit Behinderungen besteht die Möglichkeit innerhalb der Bereiche, nach Absprache mit allen Beteiligten, zu wechseln.

Die Arbeitstätigkeiten im Einzelnen richten sich nach den individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten des/r Mitarbeiters/in. Je nach persönlicher Vorgeschichte und individuellen Zielvorgaben werden immer wieder verschiedene Schwerpunkte im Arbeitsalltag gesetzt. Das Prinzip ist eine stellenweise vorgegebene Arbeitspraxis, die den persönlichen Voraussetzungen angepasst wird. Ausgangspunkt zum Erlernen beruflicher Schlüsselqualifikationen ist die individuelle Lerngeschichte und die damit verbundenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten des jeweiligen Arbeitsalltages.

In Schulungseinheiten und Bildungsaktivitäten wird die praktische Arbeit reflektiert.